Ein hervorragender Spumante für alle Gelegenheiten

04.05.2010 | Wiesbaden
Sommer, Sonne - Prosecco! Der neue MO Prosecco D.O.C. Treviso kommt genau rechtzeitig, um diesen Sommer noch prickelnder zu machen und für anhaltend gute Laune zu sorgen.

Ob man ihn nun als Aperitif genießt oder zu einem leichten Abendessen, zum Beispiel mit typisch italienischen Leckereien wie Mozzarella mit Tomaten und Basilikum oder Crostini mit Parmaschinken - man kann mit ihm bei festlichen Anlässen anstoßen oder ihn auch einfach nur so genießen, zur Feier des Tages.

MO Prosecco D.O.C. Treviso ist ein ausgezeichneter italienischer Spumante aus der edlen MO-Linie des Hauses Mionetto: frisch, leicht und vielseitig. Zur Produktion kommen ausschließlich erstklassige Weine der norditalienischen Region, die durch ihren vorzüglichen, klaren Geschmack überzeugen.

Der edle Auftritt in der charakteristischen MO-Flasche mit der Glasprägung macht MO Prosecco D.O.C. Treviso zu einem Blickfang. Und im Glas besticht er durch sein zartes, helles Gelb und die grünlich schimmernden Reflexe.

MO Prosecco D.O.C. Treviso duftet wunderbar nach Blumen und Früchten wie Apfel, Akazie und Aprikose und ist damit wie geschaffen für die Begleitung von lauen Sommernächten. Sein ausgewogener Säuregehalt lässt den Spumante der Geschmacksrichtung Extra Dry mit einem Alkoholgehalt von 11 % vol weich im Geschmack und gleichzeitig trocken erscheinen.

Der Spumante aus streng kontrollierter Herkunft wird aus der edlen Prosecco-Rebsorte Glera gewonnen. Der Begriff Prosecco steht seit 2010 für die nord-italienische Anbauregion und bürgt damit als kontrollierte Herkunftsbezeichnung für die Einzigartigkeit und Authentizität der Produkte aus den neun Provinzen, die zur Prosecco-Herstellung zugelassen sind. Zuvor bezeichnete Prosecco die Rebsorte, die nun - wie einst - wieder den Namen Glera trägt.

Ein typischer Prosecco sollte idealerweise innerhalb eines Jahres nach seiner Abfüllung getrunken werden. Aber MO Prosecco D.O.C. Treviso schmeckt so lecker und verführerisch, dass man sowieso nicht auf den Gedanken käme, ihn länger aufbewahren zu wollen ...

Quelle: Pressemeldung Henkell & Söhnlein Sektkellereien KG

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